Einsatzdetails

Einsatz Datum Uhrzeit Einsatzart Einsatzort
schwerer Verkehrsunfall 13.11.2006 22:02:00 Tech. Hilfe Autobahn A4 -> Olpe
Bericht

Overath. Zu einem schweren Verkehrsunfall wurden am Montag Abend gegen 22 Uhr der Löschzug Overath sowie die Löschgruppen Vilkerath, Heiligenhaus und Steinenbrück alarmiert. Kurz vor der Raststätte Aggertal in Fahrtrichtung Olpe kollidierte ein in falscher Richtung fahrender Kleintransporter mit Anhänger mit einem Mercedes PKW. Die beiden Fahrer wurden hierbei tödlich verletzt. Weitere 2 Insassen des Kleintransporters wurden schwer verletzt. Alle Fahrzeuginsassen mussten mittels hydraulischem Rettungsgerät aus den beiden Fahrzeugen befreit werden. Der Rettungsdienst war mit 4 Rettungswagen und 2 Notärzten sowie dem leitenden Notarzt vor Ort. Die Autobahn A4 blieb für die Rettungs- und Aufräumarbeiten noch bis in die frühen Dienstagmorgenstunden gesperrt (mb).

Rhein-Berg-Online.de

Overath - Bei einem Unfall sind auf der Autobahn 4 bei Overath in der Nacht zum Dienstag zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben war der Fahrer eines Kleintransporters vom Rastplatz Aggertal in die falsche Richtung, nämlich Richtung Olpe, auf die Autobahn gefahren. Dort stieß er mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammen. Die beiden Fahrer erlitten dabei tödliche Verletzungen. Zwei weitere Menschen im Kleintransporter wurden schwer verletzt. Die Feuerwehr musste alle Personen mit schwerem Geräte aus den Fahrzeugen befreien. Die Autobahn wurde bis 4 Uhr zwischen der Anschlussstelle Overath und dem Rastplatz Aggertal in Richtung Olpe gesperrt.(lnw/eb)

Radio-Berg

Zwei Tote und zwei Schwerstverletzte hat ein Verkehrsunfall auf der A4 am Abend bei Overath gefordert. Ein Falschfahrer war mit einem Wagen der in Richtung Olpe fuhr, zusammengestoßen. Gegen 22 Uhr war ein Kleintransporter mit Anhänger in falscher Richtung auf der A4 unterwegs. Kurz vor der Raststätte Aggertal in Richtung Olpe prallte der in falsche Richtung fahrende Transporter mit einem Mercedes zusammen. Die beiden Fahrer wurden dabei tödlich verletzt. Zwei Mitfahrer des Kleintransporters erlitten schwere Verletzungen. Die Feuerwehr musste alle Unfallbeteiligten mit Rettungsgeräten aus den beiden Fahrzeugen befreien. Die Helfer waren mit 4 Rettungswagen und drei Notärzten vor Ort. Die A4 war bis 4.00 Uhr gesperrt.

Westdeutscher Rundfunk

Geisterfahrt mit tödlichen Folgen: Ein Kleintransporter kollidierte am Montagabend (13.11.06) auf der A 4 mit einem PKW, nachdem er vom Rastplatz Aggertal in die falsche Richtung gefahren war. Beide Fahrer starben, zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt. Vom Kleinlaster blieben nur Trümmer übrig Der Kleintransporter mit Anhänger aus Polen ist gegen 22 Uhr mit einem Mercedes aus dem Siegen-Wittgensteiner Raum frontal zusammengestoßen, nachdem er vom Rastplatz Aggertal falsch aufgefahren war. Der 32-Jährige, der den PKW lenkte, hatte keine Möglichkeit auszuweichen, so ein Sprecher der zuständigen Bezirksregierung. Er starb noch am Unfallort, auch der Fahrer des Kleinlasters erlag seinen Verletzungen. Zwei weitere Insassen des LKW, 54 und 26 Jahre alt, wurden nach Angaben des Sprechers schwer verletzt und sind nicht ansprechbar; einer von ihnen wird noch auf der Intensivstation im künstlichen Koma gehalten. Während die Autobahn zwischen dem Rastplatz und der Anschlussstelle Overath in Richtung Olpe bis zum frühen Morgen komplett gesperrt wurde, suchte ein Sachverständiger im Auftrag der Staatsanwaltschaft nach Hinweisen zum Unfallhergang, wie es bei Unfällen mit Todesfolge die Regel ist. Er muss nun klären, wie der Transporter-Fahrer auf die falsche Spur geriet. Möglicherweise hat der nicht die Aus-, sondern die Einfahrt genommen und so die falsche Richtung eingeschlagen. Unklar ist auch noch die Identität des Fahrers, weil keine Ausweispapiere gefunden wurden. Stand: 14.11.2006, 11:38 Uhr

Bildmaterial


















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