Einsatzdetails

Einsatz Datum Uhrzeit Einsatzart Einsatzort
Dachstuhlbrand 18.01.2010 18:40:00 Feuer Am Auelterberg
Bericht

Zu einem Dachstuhlbrand an einer Doppelhaushälfte in Overath-Immekeppel wurden am Montagabend die Löschzüge Immekeppel und Overath, die Löschgruppen Steinenbrück und Heiligenhaus sowie die Drehleiter aus Bensberg alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus der bereits durchgebrannten Dachhaut des Hauses. Unter Einsatzleitung von Wehleiter Willi Schmitz wurden 7 Angriffstrupps, teilweise unter schwerem Atemschutz, im Innen- und Außenangriff sowie über Drehleiter zur Brandbekämpfung eingesetzt. Das Dach wurde durch die Einsatzkräfte hierzu teilweise abgedeckt. Nicht sichtbare Brandnester wurden durch die eingesetzte Wärmebildkamera geortet und gelöscht. Ein Übergreifen des Feuers auf die angrenzende Doppelhaushälfte konnte verhindert werden. Das Objekt ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Ursache des Feuers ist derzeit noch unklar. Die Löscharbeiten dauerten bis etwa 20.45 Uhr. Die Feuerwehr war mit etwa 65 Einsatzkräfen vor Ort. Zusätzlich war die Polizei und der Overather Rettungswagen an der Einsatzstelle. Durch die Löschgruppen Steinenbrück und den Löschzug Immekeppel wird über die Nacht noch eine Brandwache gehalten. (nh/mb)

Bergische Landeszeitung

Am Montagabend hat ein Dachstuhlbrand ein Haus am Auelterberg unbewohnbar gemacht. Die Bewohner retteten sich ins Freie, als die Löschmannschaften eintrafen. 60 Feuerwehrleute kämpften zwei Stunden gegen das Feuer an. Overath - Noch ungeklärt ist die Ursache für einen Dachstuhlbrand, der gestern Abend ein Haus am Auelterberg in Untereschbach unbewohnbar hinterließ. Die Bewohner, die den Brand gegen 18.30 Uhr auf dem Speicher entdeckten, hatten sich ins Freie gerettet, als die Löschmannschaften aus Immekeppel, Overath, Steinenbrück und Heiligenhaus eintrafen. „Da schlugen bereist die Flammen durch die Dachhaut“, so Wehrsprecher Niklas Habers. Die 60 Feuerwehrleute, die mit sieben Trupps unter schwerem Atemschutz von innen und von der Drehleiter aus gegen den Brand vorgingen, benötigten zwei Stunden, um das Feuer zu löschen. Die benachbarte Doppelhaushälfte konnte vor Schaden bewahrt werden. Brandwachen behielten das Objekt über Nacht mit Wärmebildkameras im Auge. Die Familie kam in der Nachbarschaft unter. (gf)

www.rundschau-online.de/html/artikel/1262692400417.shtml
Kölner-Stadt-Anzeiger

Bei einem Dachstuhlbrand in einer Doppelhaushälfte am Auelterberg hat eine Familie ihr Zuhause verloren. Der Brand war auf dem Speicher ausgebrochen und erst bemerkt worden, als die Flammen schon aus dem Dach schlugen. Overath - Gegen 18:40 Uhr war die Overather Feuerwehr alarmiert worden. Aus dem Dachstuhl der Doppelhaushälfte schlugen beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits die Flammen. "Die Dachhaut war schon durchgebrannt", so Feuerwehr-Pressesprecher Michael Beck. Unter Einsatzleitung von Wehrleiter Willi Schmitz wurden sieben Angriffstrupps, teilweise unter schwerem Atemschutz, im Hausinneren sowie von draußen und über die Drehleiter zur Brandbekämpfung eingesetzt. Das Dach musste teilweise abgedeckt werden. Nicht sichtbare Brandnester wurden durch die eingesetzte Wärmebildkamera geortet und gelöscht. Ein Übergreifen des Feuers auf die angrenzende Doppelhaushälfte konnte verhindert werden. Das Haus, in dem der Brand ausbrach, ist nicht mehr bewohnbar. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Die Löscharbeiten dauerten bis etwa 20.45 Uhr. Die Feuerwehr war mit etwa 65 Einsatzkräfen vor Ort. Durch die Löschgruppen Steinenbrück und den Löschzug Immekeppel wurde über die Nacht noch eine Brandwache gehalten. (dfk)

www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1263816701974.shtml
Radio Berg

In Overath-Immekeppel hat am Montag Abend eine Doppelhaushälfte gebrannt. Das Feuer hatte sich vom Dachstuhl aus ausgebreitet. Die rund 65 Einsatzkräfte der Feuerwehr haben verhindern können, dass die Flammen auf die angrenzende Doppelhaushälfte übergreifen. Menschen wurden bei dem Feuer nicht verletzt, die Bewohner konnten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Nach rund 2 Stunden waren die Hauptlöscharbeiten beendet. Das Haus am Auelter Berg ist nicht mehr bewohnbar. Nun müssen Brandexperten herausfinden, warum das Feuer ausgebrochen ist.

www.radioberg.de/berg/rb/431239/news/bergisches
Bildmaterial














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